2012

Slot.it Gr. C Positionskampf
entschlossen sich die verbliebenen 5 Mitglieder in die 1/32er Rennserien der lokalen Nachbarclubs einzusteigen und luden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Stolberg goes USA“ zu einem 6-Stunden-Team-Rennen mit Riley Pontiacs nach dem Vorbild der 24-Stunden von Daytona ein.
Das Rennen wurde in der lokalen Presse angekündigt und lockte tatsächlich eine große Zahl Zuschauer an, darunter auch einige ehemalige Stolberger Slotracer.
Diese und viele weitere Maßnahmen verhalfen dem SAC langsam wieder zu größeren Mitgliederzahlen. Einige ehemalige, aber auch viele neue kamen dazu.
2015
Der Niedergang der DFxO/SlotCon ließ dem alten Freund Detlef Ohsiek aus Köln keine Ruhe. Daher wurde gemeinsam mit ihm ein neuer „Westcup“ ins Leben gerufen. 4 Clubs aus NRW und den Niederlanden beiteiligten sich regelmäßig an den ausgetragenen Rennen. Leider konnte Detlef Ohsiek den Erfolg seiner Initiative nicht mehr miterleben. Seither kümmert sich der SAC wieder mal um Reglement und Durchführung.
In diesem Jahr wurde im Club eine Hartplastik-Serie nach dem verbreiteten GT3 Scaleauto-West-Reglement eingeführt. Diese Fahrzeuge sind wesentlich stabiler als der erste Hartplastik-Versuch in den 90ern und halten auch die Belastungen einer schnellen Holzbahn aus. Durch diesen Schritt konnte der SAC ebenfalls wieder neue Mitglieder gewinnen.
2017
Wieder einmal musste die Technik überarbeitet werden. Das in die Jahre gekommene, selbst gebaute und programmierte Zeitmesssystem (noch auf DOS-Basis) wurde durch das moderne und gut unterstützte LapMaster-System aus Dänemark ersetzt.
Mittlerweile werden zusammen mit den befreundeten Slotracing Clubs MRTU Uden und Speedway Hochmoor zwei weitere Rennserien ausgetragen. Zum Flexi-Westcup sind die Euro12-West-Serie, gefahren mit einem Eurosport Gruppe 12 Motor und der GT12-Team-Cup, ein Langstrecken-Teamrennen mit S16D Motor, hinzugekommen.
Vor einigen Jahren gesellte sich durch einen glücklichen Zufall Markus Kassel zum SAC, ein in der H0-Szene gut vernetzter und sehr engagierter Slotracer. Auf seine und Kalle Stentens Anregung wurde daher 2017 eine 4-spurige, 10 Meter lange H0-Rennstrecke gebaut.
Diese ist auf 4 Holzmodulen aufgebaut, die auf die große Holzbahn gelegt werden können. Ausgestattet mit Zeitmessung und Bahnstromabschaltung können Rennen im gewohnten Modus durchgeführt werden. Bis auf den ungewohnt kleinen Maßstab der Autos von ca. 1:64 unterscheiden sich die Rennen auf den Tyco-Schienen kaum von denen auf der Holzbahn.
Nicht überraschend ist das Bahnlayout auf die schnellen Magneter ausgelegt. Aber auch die etwas langsameren Flachanker machen auf der Strecke viel Spaß. Mittlerweile stehen den Clubmitgliedern drei gestellte Rennserien zur Verfügung. Ein erstes Rennen mit Teilnehmern aus ganz NRW fand im September statt.
